Berge in Berlin BLZ/Rita Böttcher

Berlins Berge

Die "Berliner Berge" versprechen beste Sicht auf die Stadt. Aber sie sind weit mehr als nur ein kostenloser Aussichtspunkt für die Berliner und deren Gäste. Im Winter laden sie zum Rodeln ein, sie bieten meist hervorragende Bedingungen um Drachen steigen zu lassen und sind beliebt bei Spaziergängern und ambitionierten Läufern.

Die Top 3:

  • Großer Müggelberg (115,4 m) im Bezirk Treptow-Köpenick (Köpenick/Müggelheim)
  • Teufelsberg (114,7 m) am Grunewald-Nordrand in Wilmersdorf
  • Ahrensfelder Berge (112,1 m) in Marzahn (Landschaftspark Wuhletal)

Platz 4 bis 10:

  • Schäferberg (103 m) in Steglitz-Zehlendorf (Wannsee)
  • Kienberg (102 m) in Marzahn (Landschaftspark Wuhletal)
  • Havelberg (97 m) in Steglitz-Zehlendorf (Nikolassee)
  • Stolper Berge (97 m) in Steglitz-Zehlendorf (Wannsee)
  • Oderbruchkippe (91 m) in Prenzlauer Berg (Volkspark Prenzlauer Berg)
  • (Neuer) Hahneberg (87 m) in Staaken
  • Dörferblick (86 m) in Rudow

Der Kreuzberg

Der Viktoriapark mit dem 66 Meter hohen Kreuzberg (dem Namensgeber des Stadtteils) und seinem künstlich angelegten Wasserfall lädt ebenfalls zum Ausblicken ein. Vom Schinkel-Denkmal ganz oben hat man eine tolle Sicht auf Berlin. Ist der Berg auch nicht der höchste der Stadt (Platz 25), zu Silvester oder in lauen Sommernächten herrscht hier eine ganz eigene Atmosphäre.

(Bilder: BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG; Guido Ohlenbostel; Bernd O. Scherf-Reumschüssel; Boris Lichtman; Friedrichstadt-Palast; Eventpress Radke)