Vier sind hier

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  • René Schubert, Asad Schwarz-Msesilamba
    David Baltzer |

    René Schubert, Asad Schwarz-Msesilamba

  • René Schubert
    David Baltzer |

    René Schubert

  • René Schubert, Regine Seidler, Asad Schwarz-Msesilamba
    David Baltzer |

    René Schubert, Regine Seidler, Asad Schwarz-Msesilamba

  • Regine Seidler, Asad Schwarz-Msesilamba
    David Baltzer |

    Regine Seidler, Asad Schwarz-Msesilamba

  • Regine Seidler, Asad Schwarz-Msesilamba, René Schubert, Martin Fonfara (unten)
    David Baltzer |

    Regine Seidler, Asad Schwarz-Msesilamba, René Schubert, Martin Fonfara (unten)

  • Asad Schwarz-Msesilamba, René Schubert, Regine Seidler, Maritin Fonfare (unten)
    David Baltzer |

    Asad Schwarz-Msesilamba, René Schubert, Regine Seidler, Maritin Fonfare (unten)

  • Regine Seidler, René Schubert, Asad Schwarz-Msesilamba
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    Regine Seidler, René Schubert, Asad Schwarz-Msesilamba

  • Asad Schwarz-Msesilamba, Regine Seidler, René Schubert
    David Baltzer |

    Asad Schwarz-Msesilamba, Regine Seidler, René Schubert

  • Asad Schwarz-Msesilamba, René Schubert, Regine Seidler
    David Baltzer |

    Asad Schwarz-Msesilamba, René Schubert, Regine Seidler

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit.

Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.

Künstler/Beteiligte: René Schubert (Darsteller 1), Asad Schwarz (Darsteller 2), Regine Seidler (Darsteller 3), Martin Fonfara (Musiker)

Laufzeit: Di, 31.12.2019 bis Sa, 04.01.2020

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